Ratgeber
Verständliche Einordnung zu Abmahnrisiken und Pflichtangaben im Online-Shop - keine Rechtsberatung, sondern der erste Überblick.
Widerrufsbutton-Pflicht: Was seit 19. Juni 2026 für Online-Shops gilt
Seit Juni 2026 muss jeder Fernabsatzvertrag online genauso einfach widerrufbar sein wie er geschlossen wurde. Was der neue Widerrufsbutton konkret verlangt.
Weiterlesen →Künstliche Verknappung im Online-Shop: "Nur noch 2 Stück" und das Abmahnrisiko
Verknappungs- und Countdown-Hinweise sind erlaubt, solange sie stimmen - sobald sie den echten Bestand nicht widerspiegeln, drohen Abmahnungen nach § 5 UWG.
Weiterlesen →LMIV im Online-Shop: Zutatenliste, Allergene und Nährwerte richtig angeben
Die 14 Hauptallergene müssen online schon vor Vertragsschluss sichtbar sein - für vorverpackte UND lose Lebensmittel. Ein Überblick über die LMIV-Pflichten.
Weiterlesen →Garantieaussagen im Online-Shop: Wann "garantiert" zum Abmahnrisiko wird
Echte Garantieversprechen lösen Informationspflichten nach § 477 BGB aus, absolute Zusicherungen ohne Beleg sind zusätzlich als irreführende Werbung riskant.
Weiterlesen →Gesundheitsaussagen im Online-Shop: Was Health-Claims-VO und HWG erlauben
"Stärkt das Immunsystem", "wirkt entzündungshemmend" - wo die Health-Claims-Verordnung und das Heilmittelwerbegesetz Grenzen setzen, und warum vage Formulierungen trotzdem riskant sind.
Weiterlesen →Textilkennzeichnung im Online-Shop: Pflichtangaben zur Faserzusammensetzung
Die Faserzusammensetzung muss direkt auf der Artikelseite stehen - nicht hinter einem Klick versteckt. Ein Überblick über Pflicht, Bezeichnungen und Bußgeldrisiko.
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